Nebst dem vierfachen Triumph im Mehrkampf und dem Sieg in der Mannschaftswertung endete auch das Bodenfinale zu Gunsten einer NKL-Turnerin.
In Dotternhausen im Bezirk Tübingen in Baden-Württemberg schnitten die im NKL trainierenden jungen Kunstturnerinnen wie schon letztes Jahr sehr erfolgreich ab. Die mehr als dreimonatige Wettkampfpause wurde mit einer intensiven Aufbauphase genutzt, um neue Teile zu lernen und die Übungsinhalte zu erschweren.
Im Kürwettkampf der Juniorinnen lieferten sich die zwölfjährige Isabelle Amacker und die elfjährige Vorjahressiegerin Nadine Schulz einen packenden Zweikampf, der dieses Mal zu Gunsten der Älteren endete. Mandana Zehtabchi und Rahel Amacker vervollständigten die Überlegenheit des NKL-Quartetts und trugen mit guten Leistungen auch zum ungefährdeten Mannschaftssieg wertvolle Punkte bei.
Die beiden Debütantinnen an internationalen Wettkämpfen, Stephanie Bont und Rahel Scherer, schlugen sich achtbar und bildeten zusammen mit Stephanie Remischberger die zweite NKL-Riege. Diese erreichte in der Mannschaftswertung Rang drei.
Zum Abschluss konnte gar noch ein drittes Mal gefeiert werden. Für das Finale im Bodenturnen qualifizierte sich mit Nadine Schulz erstmals eine NKL-Turnerin. Mit einem fehlerfreien Vortrag gewann sie überraschend diesen Wettbewerb gegen die beste Bodenturnerin der Seniorinnen.